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Reisebericht 2000 : Reisebericht 2001/2002 - Übersicht : ç : è


18. Dezember 2001 – Circular Quay, Oper, Botanischer Garten, The Domain


Am Circular Quay, der eigentlich eher halbrund ist, und daher auch früher korrekt Semi Circular Quay hieß, treffen sich die Wege von Bahn, Bus und - natürlich - Fähre.
Dieses "GATOR" genannte Unikum sieht einem "AlliGATOR" nicht wirklich ähnlich und ist auch kein öffenliches Verkehrsmittel.

Dreihundert Meter weiter auf der Promenade zum Opernhaus ...

... laufen wir auf dem "Writers Walk" entlang. Sehr bekannte und auch sehr unbekannte internationale und einheimische Schriftsteller werden auf zwischen die Wegplatten eingelassenen Bronze-Plaketten mit An- und Einsichten über Australien und Sydney zitiert.


Die historischen Verläufe der Uferlinie werden durch kleinere Plaketten und hellere Gehwegplatten markiert (fahr' mit der Maus über die Bilder).

1788 - 1844 
 


Das Opernhaus gewinnt die durch das tägliche Vorbeifahren etwas verloren gegangene Faszination aus nächster Nähe betrachtet sofort zurück.

Er zeigt der Oper allerdings die nackte Schulter. Und er hatte ZWEI Beine, ehrlich.

Extremely Fensterputzing.

Die Man O' War Jetty, ein kleiner, hinter der Oper versteckter Anleger; hier halten Wassertaxis und Ausflugsschiffchen.

Earth Mother ...

... eine riesige Wurzel ...

... und die Maori Trommel sind einige der ersten markanten Punkte in den Royal Botanic Gardens, die besonders am Anfang wie ein Park aussehen und überall zum Betreten und Benutzen einladen.

Government House, der ehemalige Sitz des Generalgouverneurs, des Vertreters der Königin - die ja immer noch Staatsoberhaupt ist.

Einige Minuten weiter, im Palm Grove des Botanischen Gartens, sind die Bäume voll von Flughunden. Diese streitlustigen Gesellen mit dem Flauschfell und dem Hundegesicht sind Vegetarier. Ihre Flügelspannweite kann bis 1,5 Meter betragen. Leider fressen sie alle zusammen so heftig an den Palmen herum, dass man u. a. mit Lautsprechern an bestimmten Bäumen versucht, ihre Zahl auf ca. 1000 zu halten.
Das Foto zeigt, wie die von ihnen bewohnten Bäume aussehen. Wir finden sie ausgesprochen interessant und haben beschlossen, die Gordon Kolonie zu besuchen (selbstverständlich auch in Sydney), in der ca. 40.000 von ihnen leben.

Magnolia and Palm von Bronwyn Oliver (Sculpture Walk).

Ausgesprochen stattlicher Stamm, oder?

Die asiatische Methode, Gerüste für - auch mehrstöckige - Häuser aus Bambus zu bauen (die Gerüste werden nach Bauschluss einfach abgebrannt), haben wir in Sydney nicht beobachtet.
Der Bambus gedeiht hier aber offensichtlich wunderbar, es gibt Haine, die Höhen von 10 bis 15 Metern erreichen.


Falls das für Besitzer von Notebooks zu klein ist, sei es hier wiederholt. Und auch für unsere Bürokraten daheim.

Bitte betritt den Rasen ...

Du bist auch eingeladen, an den Rosen zu schnuppern, die Bäume zu berühren, mit den Vögeln zu reden, Dich hinzusetzen und auf dem Rasen ein Picknick zu machen.
Dies ist Dein Garten. Anders als in vielen botanischen Gärten in Übersee ist der Eintritt in die Royal Botanic Gardens kostenlos.

 


Auf der Rückseite der Botanic Gardens steht die Art Gallery of New South Wales.
Aber das ist ein anderer Tag, der bestimmt auch sehr interessant wird.

Die Staatsbibliothek von New South Wales.

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